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Wachstation verwüstet: DLRG Retter stehen vor den Trümmern ihrer Existenz

Veröffentlicht: Dienstag, 13.07.2021
Autor: Spenden

Wolfgang Scharfe, der stellvertretende Vorsitzende der DLRG Ortsgruppe Saarlouis, versagt in unserem Telefongespräch fast die Stimme: „Herr Haag, es ist alles zerstört. Wir können nichts mehr tun.“

Der gestandene Mann ringt um Fassung. Und auch ich bin schockiert und sprachlos. Denn das, was auf dem Gelände der DLRG Ortsgruppe Saarlouis passiert ist, ist wirklich kaum zu glauben:

Die Retter sind Opfer von Kriminellen geworden, die auch vor roher Gewalt nicht zurückgeschreckt sind. Ihre Zerstörungswut kannte kaum Grenzen ...

Vor Kurzem haben sich skrupellose Vandalen gewaltsam Zutritt zum gut gesicherten Gelände der Saarlouiser Kameraden verschafft.

Die Diebe hatten das massive Eingangstor aus Stahl brutal aufgebrochen und dann auf dem ganzen Gelände ihr zerstörerisches Werk begonnen:

Das auf dem Hof geparkte Einsatzfahrzeug war gewaltsam aufgebrochen worden. Die Scheiben des Autos waren zersplittert, das Innere über und über mit Scherben übersät. Das Autoradio wurde gestohlen, Steuerund Bedienelemente der Blaulicht-Anlage zerstört.

„Herr Haag, wer tut denn so was? Wer bricht bei Rettungsschwimmern ein, wer bestiehlt Menschen, die anderen das Leben retten?“, fragte mich Retter Scharfe verzweifelt. Denn die Kriminellen hatten nicht nur das Einsatzfahrzeug schwer beschädigt ...

Auch zur Bootsgarage der DLRG Ortsgruppe verschafften sich die Vandalen brutal Zutritt. Der ganze Raum war nicht nur verwüstet – die Diebe haben auch alles mitgenommen, was teuer und wertvoll ist.

Rettungswesten, Tauchermasken, Rettungsleinen und sogar ein Beatmungsgerät haben die Langfinger entwendet. Und auch das in der Garage geparkte Rettungboot blieb nicht verschont: Die Außenhaut des Schlauchbootes wurde aufgeschlitzt, der Motor beschädigt, zwei Bootspaddel zerbrochen.

Die Saarlouiser Retter stehen unter Schock. Die Kameraden haben viel Zeit und Mühe in ihre Arbeit investiert und lange für den Kauf ihrer Rettungsfahrzeuge und der Rettungsmaterialien gespart. Jetzt liegt die gesamte Existenz der Retter in Schutt und Asche. Alles ist zerstört, wichtige Materialien gestohlen. Insgesamt ist ein Schaden von sage und schreibe 35.000 Euro entstanden. Die Versicherung kommt nicht für all das auf ...

Die Retter um Wolfgang Scharfe wissen nicht mehr weiter. Im Moment können sie ihrer Aufgabe, der Lebensrettung, nicht nachkommen. All das, was sie für
ihren Einsatz so dringend brauchen, wurde ihnen gestohlen oder zerstört ...

Ohne Hilfe werden sie all die entwendeten Materialien nicht ersetzen, die notwendigen Reparaturen nicht durchführen können. Für die Saarlouiser Retter gibt es
jetzt in dieser Notsituation nur zwei Möglichkeiten: Entweder bekommen sie Unterstützung – oder sie müssten ihre lebensrettende Arbeit einstellen.

Und das, so bin ich überzeugt, dürfen wir einfach nicht zulassen. Jeder Retter in unserem Land wird gebraucht! Ich habe heute eine dringende Bitte an Sie:

Sie sind das Opfer von skrupellosen Kriminellen geworden und haben unverschuldet alles verloren. Nur mit Unterstützung können sie wieder auf die Beine kommen. Und dabei hilft jeder einzelne Spendeneuro sehr!

Schon mit 15, 30, 50 Euro oder einem anderen Betrag Ihrer Wahl stehen Sie den Saarlouiser Rettern zur Seite und helfen dabei, gestohlene  Ausrüstungsgegenstände wie Rettungswesten und Tauchermasken zu ersetzen und die nötigen Reparaturen am Boot und Auto durchzuführen.

Bitte machen Sie unsere Retter einsatzbereit – sie werden dringend gebraucht! Und leider ist der Fall der Retter aus Saarlouis nur ein Beispiel von vielen. Immer wieder werden DLRG Ortsgruppen in ganz Deutschland das Opfer von Kriminellen und Vandalen.

Ich danke Ihnen sehr dafür, dass Sie an unserer Seite sind.

Ihr

Achim Haag
Präsident der DLRG

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