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Rettungssport

Sehnsucht nach großen Wettkämpfen bei Kadermaßnahme am Bundesstützpunkt

Veröffentlicht: Montag, 26.07.2021
Autor: Fabian Preuss
Jan Malkowski überzeugte über die 100 Meter Retten mit Flossen. (Foto: Steph Dittschar)
Kraftakt nach dem Schwimmen: Lena Oppermann hilft Undine Lauerwald bei den Flossen. (Foto: Steph Dittschar)
Konzentriert vor dem Start: Danny Wieck, Joshua Perling und Nils Mündelein über 50 Meter Retten einer Puppe. (Foto: Steph Dittschar)

Warendorf. Insgesamt 30 Athletinnen und Athleten des Bundeskaders kamen am Wochenende zu einer weiteren Kadermaßnahme in Warendorf zusammen. Die Schwerpunkte variierten dabei: Während einige Sportler gezielt trainierten, nutzten andere die Gelegenheit, ihre Position im Ranking für die World Games zu verbessern. Bei den Männern waren neben Jan Malkowski (100 Meter Retten mit Flossen), der sich über die Pool-Wettkämpfe der vergangenen Monate stetig verbesserte, auch Danny Wieck und Joshua Perling (50 Meter Retten einer Puppe) nach ihrer Pause bei der letzten Maßnahme in Halle/Saale wieder mit dabei.

Neben Perling testeten mit Fabian Thorwesten, Tim Brang und Arne Möller weitere EM-Fahrer auf ihren für die Wettkämpfe in Spanien festgelegten Strecken. Bei den Frauen waren unter anderem Undine Lauerwald und Vivian Zander in Warendorf am Start (100 Meter Retten mit Flossen & 50 Meter Retten einer Puppe).

Sehnsucht nach internationalen Wettkämpfen groß

Die Maßnahme, die zum wiederholten Male am Bundesstützpunkt in Westfalen stattfand, war kurzfristig notwendig geworden. Nach langer Planung zerschlug sich die Teilnahme bei den Wettkämpfen in Rom wegen der aktuellen Corona-Maßnahmen in Italien, die ein Mitwirken internationaler Teams nicht möglich machten. Trotz der wertvollen kurzfristigen Möglichkeit in Warendorf war die Enttäuschung ob der Vorfreude auf das erste internationale Pool-Event bei Sportlern wie Trainerteam groß. „Den Aufwand und die Möglichkeit in Warendorf begrüßen die Sportler natürlich. Aber letztlich fehlt aktuell die internationale Wettkampfroutine und die Atmosphäre bei internationalen Events. Das kann oft noch einige Prozente bei der Leistung fördern“, sagt DLRG Sportdirektor Kai Schirmer. „Für den Sport hoffen wir, dass das die letzte kleine Maßnahme war. Die Sehnsucht nach großen Wettkämpfen und dem Austausch mit internationalen Athleten ist groß.“

Junioren-Nationalmannschaft im Fokus

Ende August steht wenige Wochen vor der EM noch einmal die Junioren-Nationalmannschaft beim Trainerteam im Fokus. Neben einem Lehrgang in Warendorf bietet auch die DLRG Trophy in Magdeburg dabei Gelegenheit, die Technik und den Teamgeist für die kontinentalen Wettkämpfe Mitte September zu fördern. Darüber hinaus sind die Deutschen Einzelstrecken-Meisterschaften in Berlin Anfang September ein letzter möglicher Praxistest, den einige EM-Fahrer sowohl aus dem Juniorenteam als auch der offenen Altersklasse nutzen dürften, um sich für die Pool-Disziplinen in Form zu bringen.

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