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Funknetz wird umgestellt: 9. 000 Retter brauchen dringend neue Funkgeräte!!!

Veröffentlicht: Freitag, 01.10.2021
Autor: Spenden
Foto: Kilian Westkamp

Dass unsere DLRG Retter auf funktionstüchtige Technik angewiesen sind, brauche ich Ihnen als Freund der DLRG nicht zu erklären. Fragt man unsere Retter nach einem wichtigen Hilfsmittel im Wachdienst, kommt immer wieder die Antwort: „Das Funkgerät – das ist unverzichtbar!“ Im Notfall können unsere Rettungsschwimmer damit in Sekundenschnelle Hilfe herbeirufen. Doch das wird schon bald nicht mehr möglich sein – wenn wir nicht handeln.

Die Bundesnetzagentur ordnet die Vergabe der Funkfrequenznutzung neu, uns wurden digitale Frequenzen zugeteilt. Die alten Funkgeräte unserer DLRG Retter auf den Wachstationen überall im Land funktionieren auf diesen Frequenzen nicht! Und damit stehen wir jetzt vor einem Problem, dass für die Sicherheit von Menschen in akuter Not dramatische Folgen haben könnte.

Bitte stellen Sie sich einmal vor, Sie brauchen dringend Hilfe, aber der Notruf des DLRG Wachgängers bleibt ungehört – weil das Funkgerät nicht funktioniert! Eine verlässliche Rettungskette und das schnelle Einleiten von Rettungsmaßnahmen per Funk ist so im Ernstfall nicht mehr gewährleistet. Für uns gilt es jetzt zu handeln! Wir müssen zukünftig 9.000 neue digitale Funkgeräte anschaffen.

Ich möchte ehrlich zu Ihnen sein: Diese Mammutaufgabe werden wir alleine nicht bewältigen. Ein modernes, digitales Funkgerät, welches für unsere Einsätze sehr robust und wasserdicht sein muss, kostet etwa 700 Euro. Insgesamt werden wir also um die 6,3 Millionen Euro aufbringen müssen ... Wir brauchen jetzt dringend die Unterstützung unserer engagierten Förderer – von Kameraden wie Ihnen! Unsere ehrenamtlichen Retter müssen auch zukünftig per Funk miteinander kommunizieren und Verstärkung rufen können – die Rettungskette darf nicht unterbrochen werden!

Bitte unterstützen Sie uns beim Kauf der modernen, digitalen Funkgeräte – mit jedem Euro fördern Sie die Wassersicherheit in unserem Land, mit jedem Euro sorgen Sie dafür, dass die Rettungskette nicht unterbrochen wird!

Nur mit einer zuverlässigen Kommunikation untereinander können unsere Retter für maximale Wassersicherheit sorgen. Bitte helfen Sie unseren DLRG Rettern jetzt.

Ihr 
Achim Haag
Präsident der DLRG

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