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Rettungssport

Feierlicher Auftakt: 27. Int. Deutschlandpokal ist eröffnet

Veröffentlicht: Freitag, 22.11.2019
Autor: Fabian Preuss
Foto: Daniel-André Reinelt

Bad Nenndorf/Warendorf. Zum Auftakt des 27. Internationalen Deutschlandpokals auf dem Marktplatz in Warendorf kamen am Donnerstagabend (21.11.) rund 220 Rettungsschwimmer aus aller Welt zusammen, um gemeinsam den Wettkampf der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) zu eröffnen. Warendorfs stellvertretende Bürgermeisterin Doris Kaiser und DLRG-Präsident Achim Haag begrüßten die Athleten. Insgesamt acht Nationen kämpfen am Freitag und Samstag in der Schwimmhalle der Sportschule um den begehrten Titel.

Zum Abschluss der Wettkampfsaison findet jährlich der Internationale Deutschlandpokal der DLRG in Warendorf statt. Als Austragungsstätte stellt die Bundeswehr ihre örtliche Sportschule zur Verfügung und sorgt damit für optimale Wettkampfbedingungen. „Ohne die hervorragende Sportstätteninfrastruktur und Unterstützung der Sportschule der Bundeswehr wäre ein Sportevent dieser Größenordnung nicht möglich“, so Doris Kaiser während der Eröffnung.

Achim Haag verspricht sich auch in diesem Jahr wieder hochklassige und spannende Wettbewerbe. Der Präsident der DLRG bedankte sich außerdem für die optimalen Bedingungen rund um die Veranstaltung, für die neben Stadt und Bundeswehr auch viele Freiwillige aus der DLRG sorgen: „Sie tragen in erheblichem Maße dazu bei, dass solch ein Event überhaupt zustande kommen kann."

Beim vorangegangenen Empfang der Stadt Warendorf im Rathaus wurde zudem Rudolf Spicker geehrt, der sich über mehrere Jahrzehnte um die DLRG und den Deutschlandpokal verdient machte. Von Achim Haag erhielt Spicker für seine Verdienste die höchste Auszeichnung der DLRG, das Verdienstzeichen in Gold mit Brillant. Spicker war maßgeblich mitverantwortlich dafür, dass das Ausbildungszentrum der DLRG nach Warendorf kam und sich die DLRG im Bereich der Bundeswehr etablieren konnte. So geht auch der Deutschlandpokal, mittlerweile seit drei Jahrzehnten in Warendorf zuhause, auf die Initiative des früheren Sportamtsleiters der Stadt zurück.

Neben dem Wettstreit der angereisten Nationalteams treten auch die Auswahlmannschaften aus 15 Landesverbänden der DLRG beim Deutschlandpokal im Rettungsschwimmen gegeneinander an. Die Wettbewerbe beginnen am Freitag (22.11) um 8:30 Uhr sowie am Samstag (23.11) um 8 Uhr und dauern bis in die frühen Abendstunden an. Der Eintritt für Gäste ist frei.

Über den Rettungssport

Der Rettungssport ist die Wettkampfvariante des Rettungsschwimmens. Er entstand aus der Idee heraus, Menschen für den Wasserrettungsdienst zu gewinnen. Denn gute Rettungssportler sind auch gute Rettungsschwimmer. Der Sport kann im Ernstfall helfen, Leben zu retten. Gleichzeitig können durch ihn Techniken zur Rettung verfeinert und perfektioniert werden. Kraft, Kondition, Schnelligkeit und die Beherrschung der Rettungsgeräte sind Voraussetzung dafür, im Wettbewerb konkurrenzfähig sein zu können. In der DLRG betreiben rund 61.000 meist junge Menschen aktiv den Rettungssport, vom lokalen Verein bis hin zum internationalen Wettkampf. Viele von ihnen konnten dadurch bereits für den Wasserrettungsdienst an den Stränden, Badeseen und in Schwimmbädern begeistert werden.

 

Druckfähige Bilder, Pressetexte, weitere Informationen und später auch Ergebnisse vom Wettbewerb finden Sie unter www.dlrg.de/deutschlandpokal.

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