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Rettungssport

Europameisterschaft 2021: Bronze im Dauerabonnement zum Start am Strand

Veröffentlicht: Donnerstag, 16.09.2021
Autor: Martin Holzhause
Arne Möller jubelte im Surf Race über Bronze.
Elias Neubert (links) und Henrik Dicke freuten sich über Rang drei im Retten mit dem Rettungsbrett.
Fotos: Daniel-André Reinelt und Steph Dittschar

Bad Nenndorf. Bei der Europameisterschaft im Rettungsschwimmen in Spanien ist den Athleten der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag der Auftakt in die Wettbewerbe am Strand von Castellón de la Plana geglückt. Sowohl die Nationalmannschaft in der offenen Altersklasse als auch die Junioren waren in allen 18 A-Finals vertreten. Fünf Medaillen gab es auch; alle waren bronzefarben. Besonders erfreulich fiel das Ergebnis des DLRG Nachwuchsteams aus, das – nach zwei Tagen ohne Platz auf dem Siegertreppchen – seine bisherige Medaillenausbeute von vier auf sieben steigern konnte.

Zunächst lief das Quartett aus Shawn Andrä, Daniel Wykhoff, Paul Wohlers und Henrik Dicke zu Bronze in der Strandsprintstaffel. Dicke, der auch im Einzel als Fünfter der beste Sprinter war, gewann später zusammen mit Elias Neubert in der Rettung mit dem Rettungsbrett erneut Bronze. Die Juniorinnen Magdalena Benzmüller und Lea Kötter verpassten die Medaillenränge als Vierte knapp. Gemeinsam mit Janka Krohn und Cilia Gottesbüren liefen beide auch in der Sprintstaffel um einen Platz am Podium vorbei. In der abschließenden gemischten Staffel folgte dann mit Dicke und Wohlers der nächste vierte Platz.

Den Sprung auf das Podest schaffte wiederum Rieke Wieczorek im Brandungsschwimmen. Magdalena Benzmüller (12.), Paul Wohlers (9.) und Elias Neubert (13.) verpassten hier das Finale. Für das Rennen um Edelmetall qualifizierten sich im Strandsprint noch Lea Kötter und Shawn Andrä. Erstere belegte einen guten sechsten Platz, Letzterer wurde nach Disqualifikation Achter.  

Bei den Männern hatte vor allem Arne Möller Grund zum Jubeln. Der 20-jährige Niedersachse beendete erst das Brandungsschwimmen als Dritter und holte sich später im Retten auf dem Rettungsbrett zusammen mit Luca Hillen erneut Bronze. Das Duo Nina Holt und Kerstin Lange sortierte sich hier bei den Frauen einen Rang weiter hinten ein. Auch die Strandsprintstaffeln der Frauen und Männer liefen auf Position vier ins Ziel. Im Brandungsschwimmen erzielten neben Möller noch Holt (7.) und Lange (8.) sowie Joshua Perling (6.) vordere Platzierungen. Im 90 Meter Strandsprint qualifizierten sich zudem Olivia Binde und Luca Hillen für das A Finale und liefen dort auf Platz fünf beziehungsweise sechs. Die abschließende gemischte Staffel beendete das Rennen auf Rang fünf.

Am Freitag geht es weiter mit den Beach- und Ocean-Wettbewerben am Strand von Castellón de la Plana. Dort entscheidet sich am Samstag (18.9.) auch, welche Nation am Ende die Nase vorn haben wird. Insgesamt umfassen die Wettkämpfe bei den Europameisterschaften in der offenen Altersklasse und bei den Junioren jeweils 23 Disziplinen.

Europameisterschaft im Rettungsschwimmen

Die vom Kontinentalverband International Life Saving Federation of Europe ausgetragene Europameisterschaft im Rettungsschwimmen findet alle zwei Jahre statt. Die DLRG stellt als Mitglied im Weltverband International Life Saving Federation die deutsche Nationalmannschaft, die sich vom 12. bis 18. September mit Rettungsschwimmern aus 14 weiteren Nationen misst. Am Wettstreit der Junioren nehmen elf Länder teil.

Weitere Informationen zur Europameisterschaft der Nationalmannschaften im Rettungsschwimmen gibt es ebenso wie die Ergebnisse und druckfähiges Bildmaterial unter dlrg.de/euro-2021

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