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Eine Ertrinkungsmeldung jagt die nächste..

Veröffentlicht: Freitag, 31.07.2020
Autor: spenden

DLRG-Retter im Dauereinsatz!

Sicher haben auch Sie es in der Zeitung gelesen oder in den Nachrichten gesehen: Im Moment vergeht kein Tag, an dem nicht über einen weiteren schrecklichen Badeunfall berichtet wird.

So ist in Ahrenshoop ein Mann in den Wellen der Ostsee ertrunken, nachdem er seine Kinder aus dem Wasser gerettet hatte. Doch dann wurde er selbst von der starken Strömung erfasst und konnte sich nicht mehr auf die Steinmole ziehen.

Ein vierjähriges Mädchen ist im bayrischen Landkreis Eichstätt in einem Badesee ertrunken. Andere Badende konnten die leblose Kleine noch aus dem Wasser ziehen, doch die wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg ...

In Winsen/Aller ist ein Mann in einem See ertrunken. Lange konnte sein Körper nicht gefunden werden, erst Einsatztaucher bargen den Ertrunkenen schließlich aus dem Wasser.

Das sind nur drei von unzähligen Ertrinkungsfällen der letzten Wochen. Und hinter jeder einzelnen Geschichte steckt großes Leid: Da sind Kinder, die ihren Vater nie wieder sehen werden;  Eltern, die ihr Kind verloren haben; Familien, die einen geliebten Verwandten betrauern.

Viel zu viele Menschen sind in diesem Sommer bereits den qualvollen nassen Tod gestorben – und die Badesaison ist noch nicht vorbei. Wir befürchten in diesem Jahr einen traurigen Rekord an Ertrinkungstoten ...

Da Urlaub im Ausland nur eingeschränkt möglich ist und auch Freibäder nur begrenzt Besucher zulassen, suchen die Menschen zu Tausenden das Badevergnügen an heimischen – und leider oft unbewachten – Gewässern. Die meisten Badeunfälle passieren dort, wo kein Rettungsschwimmer auf die Badenden aufpasst.

Und auch die von unseren DLRG-Rettern bewachten Badestellen sind in den letzten Wochen übervoll – unsere Ehrenamtlichen haben alle Hände voll zu tun und sind in Alarmbereitschaft!

Denn je mehr Menschen sich im und am Wasser tummeln, umso mehr müssen unsere Retter leisten. Höchste Aufmerksamkeit ist gefordert, um all die Badenden im Auge zu behalten. Schon ein Moment der Unachtsamkeit, und ein Mensch könnte in Lebensgefahr geraten! Unsere DLRG-Retter brauchen jetzt Ihre Hilfe bei ihrem Einsatz!

Mit Ihrer Notfall-Spende greifen Sie unseren Rettern aktiv unter die Arme! 15 Euro helfen beim Kauf einer Rettungsleine, 30 Euro fördern die Anschaffung einer Rettungsboje und mit 50 Euro helfen Sie dabei, ein Fernglas für einen DLRG-Retter anzuschafen. Jeder einzelne Euro hilft jetzt beim Leben retten!

In den kommenden Wochen werden wir gefordert sein wie nie: In der Ferienzeit wird es an unseren Küsten und See-Ufern noch voller werden. Wir werden auf all diese Menschen aufpassen – und unser Bestes geben, um zu verhindern, dass noch mehr Menschen ertrinken.

Bitte helfen Sie uns dabei. Gemeinsam retten wir Leben – auch und vor allem in diesem besonderen Sommer. Ich wünsche Ihnen alles Gute und bedanke mich herzlich bei Ihnen.

Ihr

Achim Haag
Präsident der DLRG

Helfen Sie uns helfen - Mit Ihrer Spende! 

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