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DLRG-Katastrophenschützer

Veröffentlicht: Donnerstag, 30.07.2020
Autor: Spenden

Jetzt brauchen sie Ihre Hilfe!

Ganz plötzlich war sie da, die Angst vor dem bedrohlichen Corona-Virus. Von einem Tag auf den anderen mussten viele Menschen, besonders aus den „Risikogruppen“, um ihre Gesundheit – ja, um ihr Leben – bangen.

Wir sollten unsere Wohnungen nicht verlassen, Freunde und Familien nicht sehen. Bewohner von Alten- und Plegeheimen durften keinen Besuch mehr empfangen und mussten Wochen in Isolation ausharren. All diese harten, aber notwendigen Einschränkungen zum Schutz vor dem Corona-Virus haben unser Leben fast zum Stillstand gebracht.

Die Katastrophenschützer der DLRG waren auf diese Notsituation vorbereitet – denn das macht einen guten Katastrophenschützer aus: Immer für den Ernstfall bereit stehen! Denn wenn es hart auf hart kommt, bleibt meist nicht mehr viel Zeit ...

Die schlimmste Phase der Corona-Pandemie liegt nun hoffentlich hinter uns – doch ausruhen können sich unsere Retter nicht. „Der nächste Einsatz kommt mit Sicherheit!“, bekräftigte mir Wolfram Krauß, DLRG-Katastrophenschützer und Vorsitzender der Ortsgruppe Lahnstein. „Spätestens wenn die Hochwassersaison beginnt!“

In der Region Lahnstein, wo die Wassermassen von Lahn und Rhein zusammenfließen, kommt es immer wieder zu schweren Überschwemmungen. „Oft müssen wir Menschen und Tiere aus den reißenden Fluten retten. Viele sitzen in ihren Häusern fest, wenn die Straßen überflutet sind“, beschreibt DLRG-Retter Krauß.

Doch obwohl es dann auf jede Minute ankommt, vergeht oft noch einige Zeit, bis sich die Retter auf den Weg machen können. Denn werden die Lahnsteiner Kameraden alarmiert, müssen sie erst ein Rettungsboot aus einer benachbarten Gliederung holen – ein eigenes hochwassertaugliches Boot besitzen die Lahnsteiner nämlich nicht.

„Selbst wenn das Rettungsboot der Nachbargliederung verfügbar ist, geht uns bei jedem Einsatz wertvolle Zeit verloren – Zeit, die im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden kann“, berichtet Wolfram Krauß. Gerät ein Mensch tatsächlich in reißenden Hochwasser-Fluten in Not, kann er sich nicht lange über Wasser halten ...

Die Lahnsteiner Retter brauchen dringend ein eigenes Rettungsboot für den Hochwasser-Einsatz! Und zwar bevor die diesjährige Hochwasser-Saison beginnt! Bitte helfen Sie jetzt dabei, unsere Katastrophenschützer auf den nächsten Einsatz vorzubereiten:

Das Hochwasser-Boot sollte nur geringen Tiefgang haben, sodass es auch in überluteten Städten eingesetzt werden kann. Eine Front- oder Seitenklappe wäre praktisch, denn darüber können verunglückte Menschen ins Boot gezogen werden. Doch den Lahnsteiner Rettern fehlt das Geld für ein solches dringend benötigtes Rettungsboot ...

Und deswegen möchte ich Sie heute um Ihre Spendenunterstützung bitten: Ganz gleich, wie viel Sie geben können oder möchten – jeder einzelne Euro hilft, das Geld für das Hochwasserboot zusammenzubekommen. Bitte helfen Sie mit!

Machen Sie unsere DLRG-Helden einsatzbereit! Damit sie für uns alle da sind, wenn der Notfall eintritt. Ich danke Ihnen und sende Ihnen herzliche Grüße.

Ihr

Achim Haag
Präsident der DLRG

Jetzt spenden! 

PS: 30.000 Euro kostet ein Hochwasserboot mit dazugehörigem Trailer. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, das Geld zusammenzubekommen. Ob 15, 30, 50 Euro oder ein anderer Betrag – jeder Euro zählt. Überall in Deutschland hofen DLRG-Katastrophenschützer auf Ihre Unterstützung!

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