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Rettungssport

Comeback der internationalen Wettkämpfe im Freigewässer

Veröffentlicht: Montag, 05.07.2021
Autor: Fabian Preuss
Fotos: Daniel-André Reinelt (3)

Bad Nenndorf/Ostende. Nach eineinhalb Jahren unfreiwilliger Pause fand mit dem Wettkampf der Ocean- und Beach-Sportler im belgischen Ostende am Wochenende das lang ersehnte Comeback der internationalen Veranstaltungen im Rettungssport statt. Der letzte Wettkampf im Freigewässer lag sogar fast zwei Jahre zurück (EM 2019). Für einige der über 300 teilnehmenden Sportlerinnen und Sportler aus Europa war das Kräftemessen beim Filcow-Cup zudem die letzte Möglichkeit, sich für die im September stattfindenden Europameisterschaften im Rettungssport zu qualifizieren.

In den unterschiedlichen Disziplinen Surf Race, Ski Race, Board Race, der kombinierten Disziplin Oceanman bzw. Oceanwoman sowie den Beach-Disziplinen Beach Flags und Beach Sprint belegten die Sportler der DLRG einen Großteil der Podiumsplätze. „In den Ergebnissen hat sich gezeigt, wer das Training in den letzten Monaten ernster verfolgt hat. Im internationalen Vergleich standen wir in Belgien ganz gut dar. Das macht der Bundestrainerin und mir das Leben hinsichtlich der Nominierung nicht einfacher“, bilanziert DLRG Sportdirektor Kai Schirmer den Wettkampf in Belgien.

Für das deutsche Team gingen elf Teilnehmende auf Bundesverbandsebene an den Start (6x weiblich, 5x männlich), hinzu kamen in etwa genauso viele Sportler aus Gliederungen der DLRG. „Für uns war das noch einmal eine enorm wichtige Grundlage für die abschließende EM-Nominierung. Deshalb sind wir den Belgiern für diese Maßnahme sehr dankbar“, sagt Schirmer. Bundestrainerin Elena Prelle und ihm erschwert der vor allem in den Ocean-Disziplinen fehlende Vergleich die anstehende Nominierung. „Zeiten im Pool kann man ganz gut messen und vergleichen. Das ist im Ocean anders, weil hier insbesondere in den letzten Monaten noch vielmehr die Praxis und der Vergleich fehlte.“ Hinzu kommen die witterungsbedingten Umstände wie Wind, Sonne, Sandtiefe oder der Wellengang, die eine Einordnung im Vergleich zum Pool generell erschweren.

Nach den ersten Nominierungen für die Pool-Wettkämpfe der Europameisterschaft in Spanien werden nun jeweils zwei Männer und zwei Frauen aus den Freigewässerwettkämpfen die Nominierungsliste komplettieren. Die endgültige Nominierung – auch die der Juniorinnen und Junioren – geben Bundestrainerin Elena Prelle und Sportdirektor Kai Schirmer bereits im Laufe der Woche bekannt.

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