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Einsatz Notfall am/im/auf Wasser (Do 22.07.2021)
Hilfloser SUP-Fahrer ruft um Hilfe

Einsatz von:
Bez. Bodensee-Konstanz e.V.
Einsatzart:
Notfall am/im/auf Wasser
Einsatztyp:
WRD mobil
Einsatztag:
22.07.2021 - 22.07.2021
Alarmierung:
Alarmierung per Leitstelle
am 22.07.2021 um 21:46 Uhr
Einsatzende:
22.07.2021 um 23:20 Uhr
Einsatzregion:
Untersee-Zeller See
Einsatzort:
Radolfzell
eingetroffen um 21:55 Uhr
Einsatzauftrag:

Rettung der Person

Einsatzgrund:

SUP Fahrer in Not ruft um Hilfe

Eingesetzte Kräfte
1/0/16/17
  • 1 Einsatzleiter DLRG
  • 3 Bootsführer
  • 13 Wasserretter
Eingesetzte Einsatzmittel
  • Kommandowagen (KdoW) - Pelikan Bodensee-Konstanz 80/10/1
  • Rettungsboot (RTB) - Pelikan Radolfzell 93/94/1
  • Rettungsboot (RTB) - Pelikan Radolfzell 93/94/2
  • Rettungsboot (RTB) - Pelikan Moos 94/94/1
  • sonstige Fahrzeuge (sonst. Fzg) - Wasserschutzpolizei
  • sonstige Fahrzeuge (sonst. Fzg) - Pelikan Moos 94/93/1

  • Kurzbericht:

    Ein Anrufer meldet vom Ruderclub Undine über Notruf der Leitstelle  einen Sup Fahrer ca. 100 Meter vom Ufer entfernt, welcher um Hilfe ruft. Die Leitstelle alarmiert daraufhin die DLRG Boote Moos, Radolfzell und Allensbach, die Einsatzleitung sowie die Wasserschutzpolizei. Kurz nach Alarmierung rücken die Einheiten Richtung Einsatzstelle aus. Das Boot Radolfzell erreicht als erstes die Einsatzstelle, kann dort allerdings kein SUP ausmachen. Daraufhin wird der Seebereich vom Mettnaucafe in Richtung Seebad abgesucht. Die Einsatzleitung erreicht den Ruderclub und nimmt Kontakt mit dem Anrufer auf. Dieser bestätigt die Meldung und gibt an, dass die Person bereits Richtung Seebad in Ufernähe abgetrieben und evtl. an Land gegangen ist. Die EL und die Boote aus Radolfzell und Moos fahren diesen Bereich an. Die EL trifft am Ufer zwei Personen, welche mit einem Schlauchboot an Land gegangen sind. Daraufhin wird die Suche Richtung Konzertsegel und weiter Richtung Yachthafen bis Höhe Kanuclub ausgeweitet. Auf dem Wasser kann kein SUP-Fahrer festgestellt werden, am Ufer werden mehrere SUP-Fahrer angetroffen, welche allerdings alle angeben, nicht in diesem Bereich gewesen zu sein und um Hilfe gerufen zu haben. Nach Rücksprache mit der WAPO wird entschieden, nochmal den See- und Uferbereich vom Yachtclub bis zum Ruderclub abzusuchen. Auch diese Aktion bleibt erfolglos. Nach erneuter Rücksprache mit dem Anrufer durch die WAPO gibt dieser an, dass es sich evtl. auch um ein Schlauchboot  gehandelt haben könnte, welches er gesehen hat. Da Personen mit einem Schlauchboot in diesem Bereich an Land gegangen sind und sich kein weiteres Boot auf dem Wasser befindet, wird nach Rücksprache mit der WAPO entschieden, die Suche abzubrechen, Rückfahrt der Einheiten zu den Standorten.

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